DER Platz in Visoko, der aus dem Göttlichen empfangen wurde
Der göttliche Ruf, den Kerstin empfing
Im Jahr 2015 begann der Ruf. In Kerstins Feld kam innerhalb von kurzer Zeit über verschiedene Menschen immer wieder Bosnien rein. Beim dritten Mal spürte sie klar, dass das kein Zufall mehr sein konnte. Sie folgte dem Ruf und fuhr los. Nichts ahnend, dass der Besuch in Visoko in Bosnien Herzegowina ihr Leben für immer verändern sollte. ..
In Visoko angekommen, wurde sie direkt gerufen, die Sonnenpyramide zu besuchen. Am Eingang des Ravne Tunnels begegnete ihr der charmante Tunnel Führer Armin und sofort zeigte sich, dass die Begegnung hoch geführt war. Er schien auf sie gewartet zu haben und stand ihr ab dem Moment als Freund und persönlicher Fahrer zur Verfügung, um ihr die Gegend zu zeigen. Als er Kerstin am nächsten Tag zur Mondpyramide fuhr, durchfuhr sie auf dem Weg ein göttlicher Schauer und bat Armin, sofort anzuhalten. Auf der rechten Seite hatte sie einen direkten Blick auf die Sonnenpyramide, auf der linken Seite befand sich ein Hanggrundstück, das zu verkaufen war. Augenblicklich wurde Kerstin wie magnetisch von diesem Ort angezogen, als die göttliche Stimme, mit der sie schon von klein auf verbunden war, ihr offenbarte, dass sie an diesem Ort einen heiligen Platz errichten würde. Ihr ganzes Seele-Geist-Körper-System signalisierte ihr, dass das die Wahrheit war, die sie jedoch noch drei Monate lang täglich in der Meditation prüfte, bis die göttliche Stimme ihr klar sagte, dass sie nicht mehr fragen, sondern anfangen sollte.
Der paradiesische Ort mit Blick auf die Sonnenpyramide
Nachdem Kerstin den letzten Zweifel losgelassen hatte, ließ sie von einem Tag auf den anderen ihr bisheriges Leben los, was auch bedeute, ihre Kinder und Enkelkinder loszulassen. Sie verkaufte ihr Hab und Gut, nahm ihre letzten Reserven, kaufte den Grund in Bosnien und begann mit dem Bau, während sie in einem kleinen Pension Zimmer schlief und sich vielen existenziellen und behördlichen Herausforderungen zu stellen hatte. Drei Mal am Tag wurde sie in Meditation gerufen und fragte dort jedes Detail für das Haus und das Grundstück ab. Gleichzeitig bespielte sie den Ort jeden Tag mit den 13 kosmischen Klängen. So entstand ein Ort, der wahrlich aus dem Göttlichen entsprungen ist und der für den Weg vom niederen Selbst bis hin zur Einheit mit dem Göttlichen steht und in drei Stufen aufgebaut ist.
Der gesamte Platz und der Garten, den Kerstin erschaffen hat, scheinen direkt Eden zu verkörpern, denn alles wirkt nahezu paradiesisch. Man spürt direkt beim Betreten des Grundstücks, wie hoch dieser Ort schwingt und dass er direkt auf einer Leylinie liegt. Alles blüht und sprießt in einer unglaublichen Fruchtbarkeit, die Vögel singen, Insekten und Schmetterlinge tanzen in der Luft und die Naturwesen wirken im Hintergrund. Kerstin ist mit jedem Stein und jeder Pflanze an diesem Ort tief verbunden und das Zusammenspiel aller elementaren und kosmischen Kräfte ist in jedem Moment an diesem Ort spürbar. DER Platz in Visoko ist eine Oase der Heiligkeit, die die starke Verbindung von Kerstin zum Göttlichen in jedem Detail spürbar macht. Dieser Ort ist das Herzstück der spirituellen Reise, von der aus die individuelle Reise zum Ich-BIN beginnt.
Auf der unteren Stufe gibt es einen Platz mit drei Reinigungsstationen, die von der Kraft von Mutter Erde und den Christus Licht durchdrungen sind. Diese Stufe steht für den Schattendrachen, dem sich jeder Mensch stellen muss. Denn erst wenn das Karma bereinigt ist, das man sich über viele Leben hinweg selbst auferlegt hat, und man sich den Schatten gestellt hat, kann der Aufstieg auf die nächste Stufe erfolgen.
Auf der zweiten Stufe begegnet man dem Lichtdrachen, der sich auch in physischer Form von diesem Ort aus zeigt: Auf dieser Ebene geht es darum, das eigene Licht in sich zu verankern und wieder zurück in die eigene Essenz zu finden. Ein kleiner Tempel rundet diese Stufe ab, in welchem Kerstin ihre Heilbehandlungen mit den 13 kosmischen Klängen gibt.
Die dritte Stufe steht für die Vereinigung mit dem Göttlichen. Ein Platz mit zwei liebevollen aus Naturmaterialien errichteten Stühlen steht für die heilige Familie und die Rückkehr in die eigene Einheit, die dann erfolgt, wenn man seine geheilten weiblichen und männlichen Aspekte ins Licht bringt.