Offenbarungen
Das ist die Vorlage für die Offenbarungen und göttlichen Aufträge
Kindheit in Strenge
Kerstins Weg war von Kindheit an ein Weg voller Leid und Herausforderungen. Sie wuchs in Sachsen im Dreiländereck als drittes von fünf Kindern in einem sehr strengen Elternhaus auf, in dem Schläge und viel Arbeit auf der Tagesordnung standen. Obwohl sie in der Schule ein Einzelgänger-Mädchen war, war sie gerne in der Schule, weil sie sich in diesen Momenten viel freier fühlen konnte, als es zuhause je möglich gewesen wäre. Schon von klein auf betete sie täglich zu Gott, ohne jedoch je eine Antwort zu bekommen und war eine brave Kirchengängerin – konnte sich mit der Kirche jedoch nie identifizieren. Im Gegenteil, bei all ihren Besuchen in der Kirche hatte sie immer das Gefühl, das irgendwas hier nicht stimmte und sie konnte nicht verstehen, dass sie in ihrer kindlichen Unschuld zur Beichte gehen musste, während ihr Vater, der sie und ihre Geschwister regelmäßig schlug, dies nicht tat.
Ihr Leben in der Gesellschaft
Mit 18 Jahren zog sie von zuhause aus, heiratete und gründete eine eigene Familie. Doch statt Liebe und Freude war ihr Leben geprägt von harter Arbeit, der sie sich jedoch mit viel Selbstdisziplin und Ehrgeiz hingab. Trotz ihrer Kinder arbeitet sie Vollzeit in einem Angestelltenverhältnis bei einer Frisörkette, bildete sich dort regelmäßig weiter, absolvierte über 30 Diplome und übernahm abends in ihrer Freizeit noch die Ausbildungs-Anleitung, doch statt Lob und Anerkennung, erfuhr sie Mobbing und Diskriminierung, so dass sie 2004 für sich einstand, all ihren Mut zusammennahm und sich schließlich mit einem eigenen Frisörsalon selbstständig machte, der direkt unter dem ihrer alten Firma lag.
Ihr Salon lief gut und das Leben schenkte ihr die Chance auch noch eine eigene Frisör Schau zu organisieren, doch trotz des äußeren Erfolges, war in ihr eine Leere, die sie sich nicht erklären konnte und so begann sie immer mehr, ihr Leben und ihre Ehe mit einem Alkoholiker und das bindende Kirchengelübde „bis dass der Tod euch scheidet“ zu hinterfragen und Gott um Hilfe zu bitten. Nachdem das Leben sie zu dem Film, „Wer liebt lässt los“ geführt hatte und sie eine schmerzhafte Demütigung ihres Mannes erfuhr, gelang es ihr schließlich ihre Ehe zu beenden und sie beschloss schließlich am 26.07.2013 – ein halbes Jahr, nachdem sie ihre goldene Version empfangen hatte, die weiter unten noch beschrieben wird, ihren Salon zu schließen, alles loszulassen und abzubrechen und sich komplett der göttlichen Führung hinzugeben, die sie zuerst ins Zittauer Gebirge, dann an die Ostsee und schließlich an den Ort ihrer Bestimmung nach Bosnien führte.
Kerstins Weg in die Freiheit
Ihr Salon lief gut und das Leben schenkte ihr die Chance auch noch eine eigene Frisör Schau zu organisieren, doch trotz des äußeren Erfolges, war in ihr eine Leere, die sie sich nicht erklären konnte und so begann sie immer mehr, ihr Leben und ihre Ehe mit einem Alkoholiker und das bindende Kirchengelübde „bis dass der Tod euch scheidet“ zu hinterfragen und Gott um Hilfe zu bitten. Nachdem das Leben sie zu dem Film, „Wer liebt lässt los“ geführt hatte und sie eine schmerzhafte Demütigung ihres Mannes erfuhr, gelang es ihr schließlich ihre Ehe zu beenden und sie beschloss schließlich am 26.07.2013 – ein halbes Jahr, nachdem sie ihre goldene Version empfangen hatte, die weiter unten noch beschrieben wird, ihren Salon zu schließen, alles loszulassen und abzubrechen und sich komplett der göttlichen Führung hinzugeben, die sie zuerst ins Zittauer Gebirge, dann an die Ostsee und schließlich an den Ort ihrer Bestimmung nach Bosnien führte.